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Das machen viele Onlineshops falsch

Onlineshop betreiber versuchen Ihre Marketingkanäle zu optimieren um mehr Traffic zu generieren. Dies führt häufig nur zu einer Migrände, da man eine große Menge an Besuchern hat die nichts kaufen und das Obwohl Produkt und Salestext “perfekt” sind. Daher empfehlen wir, dass Sie sich zunächst mal gedanken um Ihre Conversionrate und Ihr Design machen. Ab einem Traffikeingang von 1000 Besuchern pro Monat ist es ungemein wichtig, dass Sie folgenden Fehler nicht mehr machen.

Der Fehler

Um das Optimum einer Webseite rauszuholen ist es wichtig diese nicht zu entwerfen, um einen Designpreis zu gewinnen, sondern um Besucher zu wiederkehrenden Kunden zu Convertieren. Folglich muss das Design Conversion-Based entworfen und umgesetzt werden. Betreiber wollen gleich zu beginn, dass alles Perfekt ist und engagieren einen Designer und einen Entwickler, die die wildestens Layouts realisieren. Dabei wird kein Gedanke an die Conversion Rate verschwendet. Folglich ist im Webdesign eine andere Herangehensart gefordert. Hierbei zählen Performance und Experience mehr als die Optik. Alle Designentscheidungen sollten dem Kunden die Kaufentscheidung erleichtern. So ist es wichtig den Kauf mit so wenig Eingaben und Klicks wie nötig abzuwickeln.

Conversionbased Design

Designentscheidungen zu treffen, die die Conversionrate einer Seite steigern ist schwierig und meistens ein Prozess der beides Designer und Entwickler involviert. Folglich ist es umso wichtiger mit erfahrerenen Partnern zusammen zu arbeiten, die in der Hinsicht erfolgsbringend Beraten können.

“Split-Testing all Day”

Selbst wenn die Webseite steht, ist der Prozess noch längst nicht vorbei. Um zu Testen welche Variationen von Elemnten das Maximum an Conversion liefert, ist es wichtig das Design zu testen. Wir beispielsweise erstellen alle Seiten in zwei Varianten und spielen mit den einzelnen Elementen einer Produktseite und Messen den erfolg einer Seite durch das Facebook-Pixel. Dieses gibt uns ein Verhältnis aus Seitenbesuchern zu Verkäufen, die auf einen Besuch folgten an. Wenn eine Änderung positiv Performt, implementieren wir dieses in die Seite des Shops und fahren mit dem Testen fort. So erzielen wir in relativ kurzer Zeit herausragende Ergebnisse im Bereich von 5%-11%.

Erst wenn  wir eine Conversion von über 5% erreicht haben, optimieren wir unsere Marketingkanäle um usnere Cost per Conversion (CpC) zu minimieren. Dafür werden die Daten die wir mit dem Facebook Pixel gesammelt haben wieder wichtig. Diese nutzen wir um unsere Werbeanzeigen für die Zielgruppe des Shops zu verbessern, sodass nur potentielle Kunden unsere Seite besuchen und dann von uns zu Kunden gemacht werden, indem wir die Konversation durch unseren Salesfunnel führen.

 

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